Malzeit - Atelier für Begleitetes Malen / Maltherapie / Kunsttherapie  

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Maltherapie

Begleitetes Malen und Lösungsorientiertes Malen LOM®

sind maltherapeutische Methoden.

Beim Malen sind wir der selbe Mensch wie im Leben - wir agieren, fühlen und denken wie gewohnt - unserem Repertoire entsprechend.

So haben wir beim Malen die Chance, uns und unsere Muster kennen zu lernen, den Ist-Zustand wahrzunehmen und zu würdigen, Wahlmöglichkeiten zu entdecken und neue Entscheidungen zu finden und zu üben.

Gerade mit unseren üblichen Verhinderungen können wir neuen Umgang finden, und Wege betreten, die vorher unzugänglich schienen. Ein neues Erleben des Seins wird möglich.

Der Umgang mit Gefühlen, Gedanken und mit unserer Intuition kann uns im Leben bereichern.

 

In Abgrenzung zu anderen kunsttherapeutischen Methoden, die mit Interpretationen und Symbolisierungen arbeiten, arbeiten wir auf folgenden 3 Ebenen (nach Bettina Egger):

Die Arbeit am Bild  (Form, Ästhetik, Geschichte)

Unsere Methodik des Begleiteten Malens stellt sich darauf ein, den heilenden Aspekt des Sinnbildes zu verstärken. Den Malenden wird die Möglichkeit angeboten, ihre Bilder zu schaffen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Der bildnerische Prozess wird nicht auf ein vorgegebenes Thema eingeschränkt. Weder Motive noch Gefühle werden zur Bearbeitung vorgeschlagen, denn das Sinnbild ist eigenständig. Das Bild ist weder Illustration einer Pathologie, noch hat es eine verborgene Bedeutung, die nur der Therapeutin ersichtlich ist. Die Inhalte werden als solche verstanden, nicht als Symbole für etwas anderes: "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose" (Gertrude Stein). Bilder werden nicht er-klärt, sondern ge-klärt.

Die Arbeit am Prozess  (Weg, durch den die Malenden zum Bild kommen)

Wir gehen von der Annahme aus, dass die Malenden das Erstellen der Bilder auf die gleiche Art und Weise bewältigen wie das Leben. Der Therapie-Prozess entfaltet sich daher um die unmittelbare Realität des Bildes. Es gibt keine verbalen Erklärungen und Entschuldigungen: nur so, wie es gemalt ist, ist es gemalt, was nicht gemalt ist, ist nicht gemalt. Aufgrund dieser Realität besteht die Möglichkeit, Entscheidungen zu überprüfen, Vermeidungen und Blockierungen zu erkennen und neue Lösungen zu finden und zu üben. Die Malenden entwickeln ihre Kreativität, lernen, neue Schritte zu riskieren und gewinnen besseren Kontakt zur Realität.

Die Arbeit an der Beziehung  (Kontakt zu sich und zur Umwelt)

Wir verstehen die Beziehung zwischen MaltherapeutIn und Malenden als eine spezielle Lebenssituation, in der sich die üblichen Beziehungsmuster, auch aus dem Alltag der Malenden, erfahren lassen. In der Auseinandersetzung mit dem/der MaltherapeutIn können sich die Malenden über ihre wirklichen Bedürfnisse klar werden. Die Malenden werden aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen und Kontakt zu finden, ohne sich selbst aufzugeben.